Irgendwas mit T
Die folgende Kurzgeschichte entstand 2025 im Rahmen des „Quartalsschreiben“, wo über die Dauer von drei Monaten wöchentliche Schreibimpulse geliefert wurden. Der Schreibimpuls für die Geschichte lautete „Tierische Sprichwörter“.
Dies und das für Schreibbegeisterte
Die folgende Kurzgeschichte entstand 2025 im Rahmen des „Quartalsschreiben“, wo über die Dauer von drei Monaten wöchentliche Schreibimpulse geliefert wurden. Der Schreibimpuls für die Geschichte lautete „Tierische Sprichwörter“.
Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) ist auf die Erstellung von Text spezialisiert. Bei Jev ist das anders: Anstelle Text zu generieren, gibt man der KI Inhalte und feste Fragen vor, die sie mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet oder eine beste ( = wahrscheinlichste) Wahl trifft. Genau das richtige Tool, um einen Text zu beurteilen.
Du hast Feedback zu deinem Text bekommen — von FirstReader, vom Lektorat, von einem Testleser. Und vermutlich siehst du manches davon anders. Das ist normal: Du kennst deinen Text am besten und weißt, was du an welcher Stelle beabsichtigst. Ein Teil des Feedbacks kann sich dann falsch oder überzogen anfühlen. Die Frage ist: Liegst du damit richtig?
Den eigenen Text kannst du nur einmal zum ersten Mal lesen. Danach kennst du das Ende, die Absicht hinter jeder Wendung, die Bedeutung jedes Details. Du verlierst also den Blick, auf den es ankommt: den des Lesers, der noch nichts weiß. FirstReader gibt dir diesen Blick zurück. Das Werkzeug zerlegt deine Szene in einzelne Beats … Weiterlesen
Die Idee zu FirstReader stammt aus einem Leseerlebnis. George Saunders, preisgekrönter Erzähler, unterrichtet seit Jahren an der Syracuse University einen Kurs über russische Kurzgeschichten des 19. Jahrhunderts. Aus diesem Kurs entstand ein Buch, das den Unterricht für alle zugänglich macht. A Swim in the Pond in the Rain (2021) versammelt sieben Geschichten von Tschechow, Turgenjew, … Weiterlesen
Autoren kennen das Ende. Immer. Sie haben es geschrieben, verworfen, neu geschrieben. Wenn sie ihren Text lesen, lesen sie rückwärts, immer mit der Gewissheit, wie das Ende sein wird: Jede Zeile weiß, wohin sie führt. Der Erstleser weiß das nicht. Deswegen ist seine Leseerfahrung auch so spannend für uns Autoren.
Manchmal fühlt sich eine Szene nicht „rund“ oder „komplett“ an. Man liest sie noch einmal, vielleicht ein drittes Mal, und irgendetwas stimmt nicht. Aber was genau? So kommst du Schritt für Schritt zur Lösung.
Du kennst das Gefühl: Die Szene ist geschrieben, die Seite ist voll – und trotzdem funktioniert sie nicht. Irgendetwas fehlt. Die Spannung verpufft. Du spürst es, aber du kannst es nicht greifen. Genau hier beginnt gute Analyse.
Emotionen sind das Herz jeder Geschichte. Sie lassen Leser*innen mitfühlen, sorgen für Spannung, treiben Handlungen voran und machen Figuren lebendig. Ohne glaubhafte Emotionen bleiben selbst die besten Plots blass – denn Geschichten sind vor allem eines: Erlebnisse, die wir emotional nachspüren.
Die Foolscap-Methode hilft dir, deine Idee zu strukturieren. Und das ganz kompakt auf (idealerweise) einer Seite. Wir haben ein Google-Dokument entwickelt, das du als Vorlage für deine Projekte nutzen kannst.